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In den letzten Monaten und Wochen habe ich es nicht geschafft die Rennberichte von allen Rennabenden zu verfassen, auf zu arbeiten und online zu stellen. Jetzt habe ich einmal einige klassische Rennberichte hoch geladen. Ich hoffe das wird in Zukunft etwas besser, also wird es auch einige Rennberichte mehr geben.
Zwei Rennen waren Rennen aus einer Rennserie, diese wurden in bestimmten Klassen geleistet. Die anderen beiden Berichte sind von ganz normalen IG Treffen.

Bei uns steht der Spaß an erster Stelle, aber natürlich tritt jeder Pilot auch mit einem kleinen bisschen Ehrgeiz an. In der Regel fahren wir mit Carrera „out oft he Box“ + spezielle PU Reifen (Ortmännern) auf der Hinterachse. Zum Jahreswechsel 2013 / 2014 haben die meisten Fahrer die Vorderreifen „verklebt“.

Natürlich freuen wir uns auf Gäste und auch auf Besucher. Natürlich bitten wir um vorhergehende Kontaktaufnahme, aber ein Platz unter den 6 Slots ist sicherlich frei!

IG Rennen 14.11.2014

Wieder einmal stand ein IG Rennabend an. Da es ja Mitte November schon früh dunkel wird und wir ja aus Köln vom Büro aus anreisten, kamen wir etwas später an. Dabei sollte heute ein besonderer Tag sein, denn wir hatten zwei „örtlich nah“ wohnende Gäste. Udo und sein Schwiegersohn Daniel waren der Einladung gefolgt. Es hatte in der Vergangenheit ein wenig Ausdauer gefordert, denn es kam immer etwas dazwischen und am 14. November ging es dann ganz schnell und wir freuten uns.

Der BMW Z4 GT3 von Schubert Motorsport - 24h Dubai 2013
Der BMW Z4 GT3 von Schubert Motorsport – 24h Dubai 2013

Nachdem nun auch Jörg und Stephan eingetroffen waren, würde das Training angesetzt. Kurz nach Beginn des freien Trainings erschienen Udo und Daniel. Das Interesse galt natürlich dem Raum, der Bahn und der verbauten Technik.

In der Trainings Phase konnte auch jeder die Leistungsfähigkeit des neuen „BMW Z4 GT3“ aus dem Hause Carrera als D1:32 Fahrzeug bestaunen. Ob es einer der Konkurrenten zu den Spitzenreitern wird… die Frage wird offen bleiben…

Stephan, Kerstin, Udo und Daniel beim Training.
Stephan, Kerstin, Udo und Daniel beim Training.

 

Udo und Daniel hatten nicht viel Zeit und sollten gleich „in der harten Schule“ die „Grüne Hölle RSK“ fürchten lernen. So entschlossen wir uns, nach 20 min. freien Trainings das erste Rennen anzusetzen. Da wir nun insgesamt 7 Piloten waren, übernahm einer der IG Mitglieder die Rennleitung.

 

Rennen 1:

 

Im ersten Rennen trat Udo und Daniel jeweils mit einem McLaren M20 an, Jörg mit dem Porsche 911 GTR RSR „Haribo Racing“, Kerstin mit dem Porsche 911 GT3 RSR „Falken“, Stephan mit dem Aston Martin V12 Vantage GT3 und Kai mit dem schwarzen BMW M3 DTM.

Das Rennen:

In der ersten Phase konnten sich der BMW und der Aston von dicht folgenden Feld etwas absetzen. Beide Porsche schlossen aber sehr nah auf während die McLaren M20 doch etwas zurück fielen.

Kai freut sich über den grandiosen Sieg.
Kai freut sich über den grandiosen Sieg.

 

Nach dem ersten Drittel ließen die Reifen beim Aston so nach, dass dieser das Tempo des BMW nicht mehr halten konnte und viel zurück, um somit in den Zweikampf der beiden Porsche zu kommen, wobei hier der Falken Porsche dominant war.

Das letzte Dritte konnte der Falken Porsche den Vorsprung des BMW noch etwas abbauen, es reichte aber nicht und so gewann der BMW, vor dem Falken Porsche und dem Aston, während sich der Haribo Porsche noch vor den McLaren behaupten konnte.


Datum/Uhrzeit Fahrer Fahrzeug Runden Gesamtzeit (min:sec) Beste Runde (sec) Platz
----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
14.11.2014 20:44 -- / -- K. Herrmann -- / -- BMW M3 DTM -- / -- 75 -- / -- 21:30,549 -- / -- 12,854 -- / -- 1
14.11.2014 20:44 -- / -- K. Krangemann -- / -- Porsche GT3 RSR No.17 -- / -- 72 -- / -- 21:26,393 -- / -- 13,408 -- / -- 2
14.11.2014 20:44 -- / -- Stephan Aston -- / -- Martin V12 Vantage GT3 -- / -- 71 -- / -- 21:27,325 5,008 -- / -- 3
14.11.2014 20:44 -- / -- Jörg Lemmer -- / -- Porsche GT3 No. 8 -- / -- 66 -- / -- -- / -- 21:05,401 -- / -- 13,327 -- / -- 4
14.11.2014 20:44 -- / -- Udo  -- / -- McLaren M20 -- / -- 64 -- / -- 20:55,381 -- / -- 13,450 -- / -- 5
14.11.2014 20:44 -- / -- Daniel  -- / -- McLaren M20 -- / -- 64 -- / -- 21:06,974 -- / -- 14,713 -- / -- 6

 

Rennen 2:

 

Es wurde nun eine kleine Pause, mit einigen Gesprächen, Reifenbetrachtung und technischer Wartung verbracht. Auch mussten kurz einige kleinere Schienenstücke wieder etwas „aneinander gerückt“ werden. Es ging nach einer kurzen Pause dann aber in dass zweite Rennen wo die Rennleitung noch einmal getauscht wurde.

 

Im zweiten Rennen trat Udo mit einem McLaren M20 an und Daniel stieg auf den KTM X-Bow, Jörg blieb beim Porsche 911 GTR RSR „Haribo Racing“, Kerstin blieb ebenfalls beim Porsche 911 GT3 RSR „Falken“, Stephan blieb auch beim Aston Martin V12 Vantage GT3 und Falki trat mit dem Audi A5 DTM an.

 

Das Rennen:

Der Audi, Falke Porsche und der Aston setzen sich nach den ersten Runden ab, während der KTM X-Bow doch im Karussell seine Schwierigkeiten hatte.

Nach dem ersten Drittel kam es zum Zweikampf im Mittelfeld in dem der Haribo Porsche sich harte Kopf an Kopf Fight’s mit dem Verfolger Udo im McLaren M20 aber auch mit dem zu jagendem Aston hin gab. Der Falken Porsche setzte dem Audi nach, schaffte es aber nicht den zu Beginn bestehenden Vorsprung abzubauen.

Nach einiger Zeit gewann der Aston seine Anschluss an die Führung und der Falken Porsche viel in’s Mittelfeld zurück. Später stellte sich ein Fehler in der Einspritzanlage heraus.

Letztendlich konnte der Audi einen Start-Ziel Sieg einfahren, gefolgt vom Aston, den beiden Porsche und dem McLaren M20 und dem KTM X-Bow.

Datum/Uhrzeit     Fahrer         Fahrzeug                Runden  Gesamtzeit (min:sec)  Beste Runde (sec)  Platz
-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------
14.11.2014 21:51 -- / -- Daniel   -- / --       KTM X-Bow       -- / --         61     -- / -- 20:12,610      -- / --        14,083       -- / --       6
14.11.2014 21:51-- / --   Udo       -- / --      McLaren M20     -- / --         69      -- / -- 20:13,302       -- / --       13,726       -- / --       5
14.11.2014 21:51-- / --   K. Krangemann -- / -- Porsche GT3 RSR No.17 -- / --   71      -- / -- 20:09,655       -- / --       13,474      -- / --        4
14.11.2014 21:51-- / --   Jörg Lemmer  -- / --   Porsche GT3 No. 8 Jörg -- / -- 73      -- / -- 20:25,390       -- / --       13,397      -- / --        3
14.11.2014 21:51-- / --   Stephan    -- / --     BMW McLaren F1      -- / --     73      -- / -- 20:12,933       -- / --       13,141      -- / --        2
14.11.2014 21:51-- / --   B. Falkenhain -- / -- Audi A5 DTM        -- / --      75      -- / -- 20:32,605      -- / --        13,300        -- / --      1

 

Erneut gab es eine kleine Pause… Essen, Trinken und Kaffee machten die Runde. Da es bereits spät war, wollten doch alle das dritte Rennen antreten.

 

Rennen 3:

 

Im letzten Rennen gestaltete sich das Fahrerfeld und die Fahrzeige etwas anders. Im dritten Rennen trat Udo erneut mit dem McLaren M20 an und Daniel übernahm den Falken Porsche 911, Jörg blieb beim Porsche 911 GTR RSR „Haribo Racing“, Kai trat mit dem schwarzen BMW M3 DTM an, Stephan übernahm den Warsteiner Porsche 956 KH und Falki trat mit dem Aston Martin V12 Vantage GT3 an.

 

Das Rennen:

BMW M3, Porsche 956 KH und Aston setzten sich an die Spitze, wobei der Aston die Geschwindigkeit des BMW M3 nicht lange halten konnte und die Porsche 956 KH (SlotIt) die Führung übernahm.

Während der Aston mit technischen Problemen zu kämpfen hatte, musste der Falken Porsche wegen Motorschadens in der 27 Runde die Box ansteuern. Eine Gewisse Zeit entwickelte sich Kopf an Kopf rennen zwischen Porsche 956 KH, Aston Marten und BMW M3, wobei BMW M3 und Porsche 956 klar die Favoriten waren.

Mit einem sicheren Vorsprung fuhr der Porsche 956 KH den Sieg ein, danach folgte der Ihm recht gefährlich werdende BMW M3 DTM, dann der Aston, Haribo Porsche und McLaren M20.

 

Datum/Uhrzeit     Fahrer         Fahrzeug                  Runden  Gesamtzeit (min:sec)  Beste Runde (sec)  Platz
-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
14.11.2014 22:58  -- / --  Daniel     -- / --      Porsche 911 GT3 RSR    -- / --     27    -- / --    09:55,937     -- / --          13,889       -- / --        6
14.11.2014 22:58  -- / --  Udo        -- / --      McLaren M20             -- / --    67    -- / --    21:28,556     -- / --          13,221       -- / --        5
14.11.2014 22:58  -- / --  Jörg Lemmer   -- / --   Porsche GT3 No. 8 Jörg   -- / --   68    -- / --    21:25,830     -- / --          13,495       -- / --        4
14.11.2014 22:58  -- / --  B. Falkenhain  -- / --  Aston Martin V12 Vantage  -- / --  69    -- / --    21:28,340     -- / --          12,897       -- / --        3
14.11.2014 22:58  -- / --  K. Herrmann   -- / --   BMW M3 DTM No. 7 KH     -- / --    73    -- / --    21:27,860     -- / --          13,060      -- / --         2
14.11.2014 22:58  -- / --  Stephan      -- / --    Porsche 956 KH "Warstein"  -- / --  75   -- / --     21:29,498     -- / --          12,127      -- / --         1

 

 

Insgesamt war es ein sehr angenehmer, fröhlicher, spannender und abwechslungsreicher Abend. Wir bedanken uns auch bei Udo und Daniel, dass Sie uns als Gruppe so genommen haben wie wir sind und wir gemeinsam einige schöne Rennen fahren konnten.

Leider waren wir alle sehr müde und waren nach den 3 Rennen wirklich sehr müde und verzichteten auf ein viertes Rennen.

Slotkaotenrennen Klasse D 01.11.2014

Einleitung:
Bei diesem Rennbericht handelt es sich um ein Rennen der Slotkaotenserie. Dabei sind die verschiedenen Klassen der Fahrzeuge fest definiert. Grob kann man wie folgt unterscheiden:
Klasse A = Carrera D132 „out oft he Box“ (ootB)
Klasse B = SlotIt digitalisiert, Motorendrehzahl begrenzt und ootB
Klasse C = Freie Klasse, Motoren bis zu 25.000 Umdrehungen
Klasse D = Langstreckenrennen mit Klasse B

 

 

Vorweg ein „Dankeschön“:
Vielen Dank an alle Beteiligten, dass die „Teppichflitzerbahn“ auch beim ersten Langstreckenrennen keine Beschädigungen erfahren hat, weil jemand zu motiviert sein Auto bergen wollte.
Vielen Dank an alle Piloten das Fairness und Verständnis eine sehr angenehme Atmosphäre erschuf. Es gab zwar zu Beginn das Thema mit den Decoder der sich persönlich nicht mit der CU verstanden hat, aber ich denke auch das konnten wir mit Ruhe, Gelassenheit und einem gegenseitigen Verständnis klären. Das Gripp zu Trainingsbeginn so „unterirdisch“ war und erst ab der Hälfte des Rennens angenehm wurde, tut mir leid.

Ein Dankeschön auch an Markus & Janning, die so lieb und nett waren und sich als Rennleitung zur Verfügung stellten.
Danke an jemand der am Freitag und Donnerstag 3 Bleche Zwiebelkuchen fertig gemacht hat und am Samstagmorgen seine Küche zur Verfügung stellte; an die edlen Bierbankausleiher, die „Strücher Karnevals AG“ – nur der Vollständigkeitshalber erwähnt – und auch an Stepwindsurfer, dessen holde Frau ebenfalls mit einem Chile zum umfangreichen Buffet beitrug.

 

Einführung:

Die vorhergehenden Erwartungen an jedes Team waren hart, insbesondere da in der Klasse D einige bereits Erfahrungen gesammelt hatten. Aufgrund der Strecke und der Grippeigenschaften entschloss man sich, von 10:30 Uhr bis zum Qualifying „freies Training“ zu gewähren. Auch bei diesem Rennen waren die Erwartungen der Zuschauer und Fans der Langstreckenrennen sehr hoch und die unterschiedlichen technische Umsetzung der Erfahrung aus den ersten Rennen der Saison war bei einigen Teams deutlich spürbar.

Die antretenden Teams waren:

Das Team „Die Amateure“ bestand aus „AK Derbey“ und „Manu“, hatte sich bereits in den letzten Klasse D Rennen als ein überragendes Boxengassenteam mit stahlharten Nerven und der überragenden Fairness heraus gestellt. Der optimal aufgebaute C9 zeigte der bereits auf anderen Strecken die Konkurrenz auf ihre Plätze verwiesen hatte, wurde durch einen SICA19C Toyota 88C #38 als Ersatzwagen verstärkt.um.

Das Team „La Onda“ bestand aus „Ritschbumm“ und „Lucky“, hatte auf dem Klasse A, B, C Rennen in der Grünen Hölle RSK bereits Erfahrungen sammeln können. Grade dieses Teamgespann der Piloten war für die Kritiker nicht gut durchschaubar. Das Team titt mit dem MC F1 GTR No 41 an und hatte kein Ersatzfahrzeug. Es wurde alles auf eine Karte gesetzt.

Das Team „New Kids on the Slot“ bestand aus „Fabian“ und „Frank“. Das Team trat auf der Grünen Hölle als vollkommen unbeschriebenes Blatt an. Eine beachtliche Herausforderung, zwischen den Strecken und Rennerfahrenen Teams bestehen zu wollen und mit einem neu aufgebauten Porsche 958 LH und als Ersatz der Mazda 787B Le Mans 1991. Auch hier wird mit Spannung erwartet, ob dieser erste Antritt beim Grand Prix in einen eingefahrenen Sieg umzusetzen ist.

Das Team „Slotsurfer“ bestand aus „Stepwindsurfer“ und „Elektroman“, beide Piloten sind über die IG auch auf der Grünen Hölle RSK aktiv und hatten somit „Heimvorteil“. Es war natürlich das erste Langstreckenrennen mit diesem Regelwerk. Auch hatte sich im Vorfeld bei Testfahrten der Porsche 962 CK „Coke“ nicht gegen den Sauber Mercedes C9 auf dieser Strecke behaupten können. Somit war der C9 in der Klasse D angetreten, wobei der Porsche 962 CK als Ersatzfahrzeug eingestuft war.

Vereinzelt hatten sich die Mediengesellschaften beklagt, so fällt der „das Langstreckenrennen der Grünen Hölle“ doch auf mehrere Sportveranstaltungen. So war das Formel1 Rennen in USA am Folgetag und Fußball am Abend angesetzt.

Gripp Problematik:
Ca. 2 ½ Wochen vor dem Rennen war ein massiver Gripp Einbruch auf der Strecke fest zu stellen. Die Bahn wurde daraufhin gereinigt, Abgesaugt und die Leiterbahnen gereinigt. Der Gripp verbesserte sich nur geringfügig. Zusätzlich wurde die Strecke durch Gohstcars „eingefahren“.
Ich hatte alle Rennteilnehmer via WhatsApp darüber informiert und hatte noch in der Woche davor an 3 Abenden einige Teile gereinigt und via Gohstcar die Strecke eingefahren. So war die Strecke zu Beginn den Trainings zumindest mit wenig Gripp befahrbar. Erst ab 2/3 des Rennens hatte die Strecke dann wieder vollen Gripp, so wie man diesen kannte.

Freies Training:
Um 10:30 wurde die Strecke eröffnet. Das heimische Team brachte den V12 Motor den C9 auf Temperaturen und sehr früh war das grollen des brachialen Motors in den verwinkelten Kurven der „Grünen Hölle RSK“ zu hören. Kurze Zeit danach trafen auch die anderen Teams an der Rennstrecke ein und sehr schnell füllten sich die Strecke mit den Fahrzeugen und einem dumpfen Motorenlärm, das Aufheulen der Motoren in den Messständen und das Grollen der Motoren wenn diese über die Start / Ziel Grade fuhren..
Aufgrund der Einteilungen der Fahrerlager war auch dort ein reges Treiben zu beobachten. So musste das Team „La Onda“ den Platz im eigentlichen Bahnraum räumen und zu den anderen Fahrern im Flur wechseln. Hier war in Form von zwei Biertischen genügend Platz. Jedes Team konnte dort nach Herzenslust die Fahrzeuge behandeln.
Auf der anderen Seite des Flurs wurde das Buffet aufgebaut. Hier gab es zusätzlich zu Hot Dogs, Zwiebelkuchenbei diesem Rennen auch noch Chili con Carne, heißen Kaffee und kühle Getränke.

Am Ende stellte des Trainings viel der McLaren Mercedes C9 des Teams „Die Amateure“ durch eine Fehlzählung der Runden auf. Man Entschloss sich, einen erstes Qualifight und einen ersten Rennstart anlaufen zu lassen.
Nach dem Start und den ersten 2 Runden trat dieses Problem erneut auf. Mit Absprache der anderen Teams wurde Veränderungen vorgenommen, ein 5 Runden Test gefahren und erneut an gestartet. Letztendlich, nachdem Slot getauscht wurde, WLan+ Controller getauscht wurde und CU sowie Cockpit XP neu gestartet wurde und die Thematik weiterhin aufgetreten war, trat das Team „Die Amateure“ mit dem SICA19C Toyota 88C #38 an.
Das Rennen begann und die Spannung war deutlich zu spüren.

 

Das Rennen:
Das Rennen wurde dann nach dem 3ten Start – wie eben beschrieben – erneut an gestartet. Ich beschreibe das Rennen in verschiedenen Phasen, da es so am übersichtlichsten erscheint.

Phase 1:
Startphase und ersten 30 – 40 Runden. Hier konnte sich der SICA19C Toyota 88C #38 und der McLaren F1 GTR No 41 vom Start an beginnen leicht absetzten. Der SICA19C Toyota 88C #38 hatte eine sehr hohe Endgeschwindigkeit und eine starke Kurvenfestigkeit, während der McLaren F1 GTR No 41 an die Endgeschwindigkeit heran kam, aber in den Infields ein wenig Zeit verlor. An dritter Position war das Team „Slotsurfer“ mit dem Sauber Mercedes C9. Hier gab es aufgrund des anfänglichen schlechten Gripps auf der Bahn noch einige Flüchtigkeitsfehler. Bei ca. 50 Runden hatte sich die führende Gruppe jeweils mit einem Abstand von 2-4 Runden zu den nächst vorderen abgesetzt, lediglich der Porsche 958 LH war etwas zurück gefallen.
Allgemein hatte jedes Team mit den schlechten Gripp Verhältnissen auf der Strecke zu kämpfen. Die K1 Kurven und das Karussell waren in Kombination mit dem nicht guten Gripp der Strecke eine gefährliche Kombination und brachte einige Fahrten auf dem Randstreifen und in den Kiesbetten ein.

Phase 2:
In dieser Phase hielten die Abstände der drei führenden Teams erstaunlich nahe zusammen. Ein wenig Abstand konnte sich die führenden „Die Amateure“ mit dem SICA19C Toyota 88C #38 aufbauen, da die Boxenstopps und Fahrerwechsel in der Regel sehr fehlerfrei verliefen. Hier hatten insbesondere „Die Slotsurfer“ noch Abstimmungsprobleme. Das „La Onda“ Team hatte lediglich die Streckenerfahrung von „Ritschbumm“, während der Pilot „Lucky“ mit der ersten Überführung und der darin enthaltenen S-Kurve noch seine Probleme hatte. Einige Auffahrunfälle des Führenden bei Überrundung oder Überholmanövern nach Tankstopps brachten auch diesem Team einige ungewollte Boxenstopps ein. Letztendlich konnte keine Team an Ihren verfolgte Positionen wirklich näher heran kommen, wobei die „New Kids on the Slot“ die hohe Geschwindigkeit der führenden Teams gepaart mit den wenigen Fehlern mit dem Porsche 958 LH nicht halten konnten und weiter zurück vielen.

Phase 3:
Die Dritte Phase zeichnete sich durch eine sehr hohe Konzentration aller Teams, deutlich verbesserte Gripp Eigenschaften der Strecke und sehr wenig Unfälle aus. Direkt zu Beginn gab es einen harten Fight der beiden führenden Teams, da das Team „La Onda“ zu den „Amateuren“ aufgeschlossen hatte. Der Zweikampf konnte von „Ritschbumm“ als Pilot gehalten werden, „Leucky“ schaffte dieses nicht und nach einigen Runden und einem erneuten Boxenstopp hatte der Führende SICA19C Toyota 88C #38 durch die Zeitgewinne aus den Infields einen Abstand von 3-4 Bahnen zurück erkämpft. In dieser Phase hatte sich auch das dritte Team „die Slotsurfer“ mit dem Sauber Mercedes C9 bis auf 3 ½ Runden auf die 2te Position heran gekämpft.
Aber auch das Team „New Kids on the Slot“ auf der Position konnten die Unfalle minimieren, den Topspeed der anderen Teams konnte der Porsche 958 LH weiterhin nicht halten, der eingefahrene Abstand auf die 3te Position umfasste zu diesem Zeitpunkt schon mehr als 30 Runden.

Phase 4:
Mehr als 2/3 der Rennzeit war überschritten und die Ermüdung der Piloten und teilweise auch des Materials war nun deutlicher zu spüren. Ausgeglichen wurde dieser Effekt nun durch den nun wieder im Normalbereich fahrbaren Gripp Verhältnissen der Strecke. Die Unfallrate nahm nun wieder etwas zu, was auch die Abstände unter den Positionen wieder etwas erweiterte. So ware zwischen den 3 führenden Positionen wieder 4-6 Runden Abstand.

Phase 5:
5/6 der Rennzeit waren nun absolviert. Während die 3te Position bis auf 4 ½ – 5 Runden an die 2te Position heran gekommen war, war der Rundenunterschied zwischen Position 1 und 2 fest bei 4-6 eingefroren. Der Fahrzeugausfall des Porsche 958 LH bei den „New Kids on the Slot“ brachte dann noch einmal den Mazda 787B Le Mans 1991 auf die Strecke. Man merkte das beide Piloten den Unterschied zwischen dem Porsche 958 LH und Mazda 787B Le Mans 1991 erst erfahren mussten.
Ein Tragischer Fehler beim Boxenstopp und das daraus überfahren einer Boxengassenstrafe warf das Team „Slotsurfer“ auf den Abstand auf 8-9 Runden zur 2ten Position zurück. Das konnte nicht mehr aufgeholt werden.
Der Abstand zwischen dem SICA19C Toyota 88C #38 und McLaren F1 GTR No 41 schmolz etwas, war aber in der verbleibenden Zeit aufgrund der geringen Unfallauffälligkeit des Team „Die Amateure“ rechnerisch nicht mehr einzuholen.

Phase 6:
In den letzten 6 Minuten des Rennens flauten die hitzigen Positionskämpfe etwas ab und auch die Boxengassenstrafen wurden taktisch betrachtet nicht mehr abgelöst.

 

Rennbildschirm
Rennbildschirm

Das Ergebnis:

Die Amateure
Platz 1 / 416 Runden
Teammitglieder „AK Derbey / Manu“

Team La Onda
Platz 2 / 409
Teammitglieder “ Ritschbumm / Lucky“

Team Slotsurfer
Platz 3 / 398
Teammitglieder “ Stephwindsurfer/ Elektroman“

Team New Kids on the Slot
Platz 4 / 350
Teammitglieder “ Frank / Fabian“

 

 

Zieleinlauf Klasse D Kaotenrennen 01. November 2014
Zieleinlauf
Klasse D Kaotenrennen
01. November 2014

Rennbericht Slotkaotenrennen 21.06.2014

Einleitung:
Bei diesem Rennbericht handelt es sich um ein Rennen der Slotkaotenserie. Dabei sind die verschiedenen Klassen der Fahrzeuge fest definiert. Grob kann man wie folgt unterscheiden:
Klasse A = Carrera D132 „out oft he Box“ (ootB)
Klasse B = SlotIt digitalisiert, Motorendrehzahl begrenzt und ootB
Klasse C = Freie Klasse, Motoren bis zu 25.000 Umdrehungen
Klasse D = Langstreckenrennen mit Klasse B

 

 

Vorweg ein „Dankeschön“:

Vielen Dank an alle Beteiligten, dass die „Teppichflitzer“ Bahn keine Beschädigungen erfahren hat, weil jemand zu motiviert sein Auto bergen wollte.
Vielen Dank an alle Piloten das Fairness und Verständnis eine sehr angenehme Atmosphäre erschuf. Es gab zwar die eine oder andere Situation wo die Luft zum Knistern gespannt war, aber in solchen Situationen hat dann immer ein etwas weniger betroffener Fahrer zum Konsens beigetragen.
Ein Dankeschön auch an Kai & Kerstin, die so lieb und nett waren und als nicht mitfahrende Slotracer die Nachbereitung des Rennens mit zu unterstützen. Das war eine sehr nette und absolut entspannende Hilfe.
Danke an jemand der am Samstagmorgen seine Küche zur Verfügung stellte und an die edlen Bierbankausleiher, die „Strücher Karnevals AG“ – nur der Vollständigkeitshalber erwähnt -.

 

 

Einführung:

Die vorhergehenden Erwartungen an jedes Team waren hart, insbesondere wenn man diese mit den anderen Rennen vergleicht. Allein schon wegen des langen „freien Trainings“ waren die Erwartungen der Zuschauer und Fans der Rennereien sehr hoch und die unterschiedlichen technische Umsetzung der Erfahrung aus den ersten Rennen der Saison war bei den meisten Teams deutlich spürbar.

Die Teams / Fahrer:

Das Team „Stepwindsurfer“ das seine Heimstrecke auf dem Priestersbergring Hennef hat, wird ebenfalls antreten. Aufgrund der frisch aus dem Urlaub und dem Trainingslager zurück erwarteten Fahrer ist dieses Team ein Kandidat auf einen Pokal. Konnte es doch auf dem Priestersbergring in der Klasse A überzeugen.

Das Team „AK Durby“ hat sich bereits in den letzten Rennen als ein überragendes Boxengassenteam mit stahlharten Nerven und der überragenden Fairness heraus gestellt. Auch die Fahrer zeichneten sich in den letzten Rennen aus, denn auf dem Priestersbergring und dem UM-Speedway Anröchte konnte das Team in Klasse C bereits den ersten Platz einfahren. Es wird offen bleiben, ob das Team mit seinem bisher eingesetzten [i]Mazda 787B – n.55[/i] hier ebenfalls in Klasse C siegreich bleiben wird.

Das Team „Manu“ hatte auf dem Klasse A, B, C Rennen auf dem UM-Speedway Anröchte bereits Kampfgeist und erste Erfahrungen mit Ihren Boliden sammeln können. Grade der Teampilot hatte sich durch harte aber faire Kopf an Kopf Fights ausgezeichnet und blieb den anderen Fahrern im Gedächtnis. Es wird sich nun zeigen, ob sich dieses Können auf die Grüne Hölle RSK übertragen lässt.

Das Team „Ritschbumm“ hatte bereits auf dem Priestersbergring und dem UM-Speedway Anröchte mit Ausdauer und Kampfgeist seinen Anspruch auf einen Podest Platz gezeigt. Auch hier wird mit Spannung erwartet, ob dieser Anspruch beim Grand Prix in einen eingefahrenen Sieg umzusetzen ist.

Das Team „Lemmi68“ wird mit seiner ersten Rennbeteiligung hier nun die ersten Erfahrungen im Bereich einer „drei Klassen Grand Prix“ sammeln. Aus unbestätigten Quellen ist uns mitgeteilt worden, dass auch dieses Team mit Ansprüchen auf das Siegertreppchen antritt und mit einem ausgezeichneten Piloten auftritt. Man wird sehen in wie weit sich die Quellen bestätigen lassen.

Das Team „Elektroman“ wird somit auf seiner Heimstrecke antreten und die Erwartungen des Team und der Zuschauer sind im Umfeld der Rennstrecke deutlich spürbar. Aber da oft Schicksal bzw. Zufall und technische Defekte ein Rennen entscheiden, bleibt auch hier das Rennen in spannender Ungewissheit.

Vereinzelt hatten sich die Mediengesellschaften beklagt, so fällt der „drei Klassen Grand Prix“ doch auf mehrere Sportveranstaltungen.  So ist am 21.06 das Qualifying zum Großer Preis von Österreich der Formel 1, das 24 Stundenrennen auf dem Nürburgring und zusätzlich auch das FIFA WM Spiel „Deutschland / Ghana“ um 21 Uhr.

Der Tag begann um 8 Uhr, als die ersten Serviceunternehmen Ihre Stände, Bierbuden und die Essensbuden an der „Grünen Hölle RSK“ eintrafen. Das Team „Manu“ reiste um kurz vor 10 Uhr an, um die komplette Zeit des freien Trainings nutzen zu können. Die Rennleitung hatte darum gebeten, das freie Training aufgrund der unterschiedlichen Reifenarten zu Staffeln. Erst Klasse „A“, dann Klasse „B“ und Klasse „C“. Kurz im Anschluss wurde das Team Ritschbumm und AK Derby über die Verkehrspolizei zu den Boxengassen geleitet.

Relativ schnell füllten sich die Boxengasse und das Fahrerlager mit Tuningfirmen, Zulieferern und allem was dazu gehörte.
Das Catering hatte sich um ca. 10:30 Uhr positioniert, Hot Dogs, Chips, Popkorn und Haribo. Getränke waren einige Bierbuden anwesend. So hatte Becks zwei große Bereiche mit Becks und Becks Lemon an den Start gebracht, aber auch Gaffels Kölsch war vertreten. Pepsi und Coke, Fanta und Sprite, alles was das Herz begehrte waren vor Ort zu beziehen.

Kurz vor 11 Uhr Traf das Team Lemmi68 ein und ca. um kurz vor 12 Uhr das Team Stepwindsurfer. Somit waren alle Teams im freien Training vorhanden und konnten sich auf die Heimstrecke des Teams Elektroman99 einrichten.
Um ca. 12:30 Uhr wurde das freie Training beendet, die Streckenposten auf der Strecke verteilt und die Bahn grundgereinigt (Staubsauger) und ein Vorbereitungstraining für die Klasse „A“ frei gegeben.

Parallel wurden alle Fahrzeuge technisch abgenommen und die Startgebühr abgewickelt. Es wurde vor dem ersten Rennen die Bahn, die Chaosschaltung, die Strafen, die Rundenzeit und die „Fair Play“ Regeln mit allen besprochen.

 

Regeln
Die Regeln waren einfach:
– Wer durch Auffahren einen anderen Fahrer raus schiebt, bekommt eine Boxengassenstrafe.
– Wer raus fliegt und dadurch Chaos auslöst, bekommt eine Boxengassenstrafe.
– Tanken war über Cockpit XP v2 simuliert.
– 60zig Runden sollten in allen Klasse absolviert werden.

 

Rennen:

Klasse „A“ Rennen:

In der Klasse „A“ war das Fahrzeugfeld sehr DTM lastig. So trat das Team Elektroman99 mit dem Aston Martin V12 Vantage GT3 Young Driver No. 007 an. Der Wagen war auf seiner Heimstrecke natürlich kein Unbekannter. Das Team Stepwindsurfer trat mit dem Aston Martin V12 Vantage GT3 AMR Bilstein – Silverstone 2013 an. Auch der Bilstein Aston Martin war kein Fremder auf der Strecke. Team Manu trat mit dem neu aufgesetzten Mercedes C-Coupe AMG DTM DHL-Paket AMG-Mercedes an. Obwohl das Team auf der Strecke neu war, hatte es das am besten auf die Strecke abgestimmte Fahrzeug. Das Team AK Derby trat mit dem Audi A5 DTM Audi Sport Team Abt Sportsline an, der Wagen der in so manch einem anderen rennen schon harte Kopf an Kopf Rennen geführt hatte und in mehreren Rennen unter den ersten 3 Wagen war. Team Lemmi68 und Ritschbumm traten beide mit dem Audi A5 DTM Audi Sport Team Abt Sportsline.
Im Qualifying zeigte sich sehr schnell, das alle Teams das Maximum aus den technischen Einstellungen und aus dem freien Training herausgeholt hatten. So setzte sich das Team Manu mit einer 12,187 sehr früh an die Spitze. Als vorletzter stellte sich dann das Team Elektroman mit 12,184 auf die Poleposition und auch das Team AK Derby konnte diese Plätze mit einer 12,344 nicht mehr erreichen.

Das Rennen verlief ohne einen Fehlstart und erst nach einiger Zeit gab es die erste Gelbphase. Das Team Elektroman konnte relativ schnell einen Vorsprung von knapp 1 Bahn auf das Team Manu ausbauen. Während sich die beiden führenden in den Runden 3 – 35 etwas von Feld lösen konnten, kam das Team Stepwindsurfer nur schwer an die Führungsgruppe ran, während Das Team Manu mit dem Mercedes C-Coupe dem Aston Martin immer mit einem gewissen Abstand folgte.
Probleme beim Boxenstopp ließen den Vorsprung des führenden Aston Martin schmelzen und ab der 40zigsten Runde hatten alle Teams mit Reifenproblemen zu kämpfen. Die Gelbphasen nahmen zu. Durch einen erneuten schlechten Boxenstopp konnte der Mercedes an dem führenden Aston Martin vorbei ziehen. Im Verfolgungskampf konnte der Aston Martin aufgrund massiver Reifenschwächen nicht mehr an der Spitze halten und wurde vom bis dato dritten Bilstein Aston Martin ebenfalls überholt. Während dieser Phase kämpften die drei Audis um den Platz vier bis sechs.

Der Zieleinlauf war:

Platz 1 Team „Manu“ mit dem Mercedes C-Coupe AMG DTM DHL-Paket AMG-Mercedes
Platz 2 Team „Stepwindsurfer“ mit dem Aston Martin V12 Vantage GT3 Bilstein Racing
Platz 3 Team „Elektroman“ mit dem Aston Martin V12 Vantage Young Driver No. 007

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Zieleinlauf Klasse A Slotkaotenrennen 21.06.2014

 

 

 

Klasse B Rennen:

In der Klasse B traten die Teams überwiegend mit Klasse C und LMP2 Fahrzeugen an, aber auch ein GTR Fahrzeug befand sich in der Klasse. So hatte sich das Team „Elektroman“ für den Sauber-Mercedes C9 No. 61 entschieden, das Team Manu trat mit dem Lola B11/80 No. 33 an, das Team AK Derby – wie zu erwarten – mit dem Mazda 787B der ja bereits in einigen anderen Rennen Siegeswillen und Chancen bewiesen hatte, das Team Ritschbumm mit dem Lancia LC2 4, Stepwindsurfer mit dem Porsche 962 CK „Coke“ und Lemmi68 mit dem BMW McLaren F1 GTR.
Im Qualifying zeigte sich schnell, wer in dieser Klasse in der „Grünen Hölle RSK“ um den Pokal kämpfte und wer wohl eher eine Nebenrolle zuteil wurde.

Team Manu setzte sich mit Lola B11/80 No. 33 und 11,379 Sek. An die Polposition und der Sauber-Mercedes C9 No. 61 des Teams „Eektroman“ schaffte es mit 11,874 Sek. Auf den dritten Platz, denn der Mazda 787B hatte sich mit 11,481 Sek. die zweite Startposition erkämpft. Der BMW McLaren F1 GTR zeigte schon beim Qualifying Abstimmungsprobleme.

Das Rennen in der Klasse B lief erst im 5 Versuch an. Grund hierfür waren Startunfälle zwischen dem Porsche 962 CK „Coke“ und dem Lancia LC2 4. Der Fünfte Start verlief dann fehlerfrei und nach wenigen Runden konnte sich eine Führungsgruppe mit dem Mazda, der Lola und dem Sauber C9 absetzen. Während der BMW McLaren F1 GTR in der 8ten Runde wegen Motorschadens ausgefallen war, hatte der Lancia LC2 4 ab und an Kurzschlussprobleme und im 2/3 des Rennens ein Problem mit der Bodenplatte. Der Porsche 962 blieb im Mittelfeld und konnte auch mit äußerster Anstrengung den dritten Platz nicht mehr erreichen. Der C9 hielt den Anschluss an den zweiten Platz, die 1 ½ Runden Vorsprung auf den führenden Mazda konnte er nicht aufholen. Während das Team „Manu“ den ersten Platz sehr bedrängte.

Der Zieleinlauf war:

Platz 1 Team „AK Derby“ mit dem Mazda 787B
Platz 2 Team „Manu“ mit dem Lola B11/80 No. 33
Platz 3 Team „Elektroman“ mit dem Sauber-Mercedes C9 No. 61

 

Zieleinlauf Klasse B Slotkaotenrennen 21.06.2014
Zieleinlauf Klasse B
Slotkaotenrennen
21.06.2014

Klasse C Rennen:

Schon das kurze Einfahren der verschiedenen Maschienen zeigte, das es ein sehr hartes Rennen in der Klasse C werden würde. Das lag auch daran, das der bis zu diesem Tag bestehende Rundenrekord von 10,912 Sek. gebrochen wurde. Das Qualifying bestätigte diese Vermutung lediglich, schon im Vorfeld des Rennens.

So setzte sich Team „Manu“ mit einem schneeweisen Sauber C9 und 10,338 Sek auf die Poleposition, während der Toyota 88c No 37 des Teams „AK Derby“ auf der zweiten Position mit 10,667 Sek. ohne Zweifel fest klebte. Der BMW McLaren F1 GTR No 41 des Teams „Simon“ schien hier verlässlich zu laufen und konnte sich die dritte Startposition mit einer Zeit von 11,303 Sek. sichern. Auf der Position vier startete der Sauber Mercedes C9 No. 61 des Teams „Elektroman“. Das Fahrzeug Lola B10/60 – No.13 schaffte es auf die Position mit 12,610 Sek und das Team Lemmi68 blieb mit 13,767 Sek und dem Audi A5 DTM auf Startposition 6.

Bei dem Rennen Klasse C verlief der Start erneut ohne Fehlstart. Es zeigte sich schnell, dass die führenden Fahrzeuge sich vom Starterfeld absetzten. Und auch in Klasse C entbrannte ein harter Kampf zwischen Team „Manu“ und Team „AK Derby“ um den ersten Platz, während Team „Simon“ die Führungsgruppe nach hinten abschloss. Team „Manu“ hatte dann Tankprobleme wodurch der herausgefahrene Vorsprung von Platz 1 etwas einschmolz. Beim Team „Elektroman“ kam es zu einem taktischen und tragischen Fehler, das Team überfuhr eine Boxengassenstrafe und hatte daher 2 Strafrunden aufzuholen, hier gab es wohl ein Kommunikationsproblem zwischen Box und Piloten. Während der BMW McLaren F1 GTR No 41 mit „Aufsetzern“ Probleme hatte und der Toyota 88c ab der 40 Runde ebenfalls starke Aufsetzer hatte. – Die spätere Kontrolle der Mechaniker zeigte, dass sich eine Bodenplatte gelöst hatte und das Chassis aufgrund der Magnete auf die Bahn gezogen wurde. – Trotz des harten Kopf an Kopf Fights schaffte es Team „Manu“ einen Start / Ziel Sieg einzufahren. Aufgrund der technischen Probleme verlor der Toyota 88c die zweite Position an den BMW McLaren F1 GTR in den letzten 10 Runden.

Der Zieleinlauf war:

Platz 1 Team „Manu“ mit dem Sauber-Mercedes C9 „Eigenbau“
Platz 2 Team „Simon“ mit dem BMW McLaren F1 GTR No 41
Platz 3 Team „AK Derby“ mit dem Toyota 88c No 37

Zieleinlauf Klasse C Slotkaotenrennen 21.06.2014
Zieleinlauf Klasse C
Slotkaotenrennen
21.06.2014

Der Ausklang:

Im Anschluss gab es noch einige “Hot Dogs” zu verzehren und bei einem abschließenden Kaffee / Bier / Cola philosophierte man über das Forum, die Autos, die technische Vorbereitung und die eine oder andere technische Frage.
Ganz großes Lob auch hier an alle Fahrer, Fairness wurde groß geschrieben, das „Raus Drücken“ anderer Fahrer kam nicht vor, selbst das Auffahren war in allen drei Rennen äußerst selten.
Allein wenn man die Rundenzahlen sieht, kann man sehen, dass für 60zig Runden alle doch recht nah bei einander lagen. Auch wenn man es nicht erwartet, wurde auf den 45,2 m der eine oder andere Kopf an Kopf Fight über mehrere Runden gefahren.
Aufgrund des Spiels der Fußball Nationalmannschaft um 21 Uhr hatten wir den ganzen Renntag so ausgelegt, dass auch die von weiter entfernt angereisten Fahrer gemütlich zum Spiel wieder an anderen Orten oder zu Hause sein konnten.
Vergessen habe ich ein Gruppenfoto.

Mich persönlich freut es, dass die Strecke bei den Teilnehmenden Fahrern gut an kam und das sich die 1 ½ Wochen zuvor eingearbeiteten ZSE gelohnt hatten. In Klasse C merkte man natürlich, dass man nicht allein auf der Bahn war, trotzdem war es aber allen Fahrern möglich, in dem Hochgeschwindigkeitsbereich auch Top Speed zu fahren, das war das Ziel.

 

[Mein persönliches] Fazit:
– Klasse Renntag
– Klasse Rennen
– Harte Fights und eine lustige Runde
– Ich empfand die Chaosschaltung und die gegenseitige Toleranz bei der Vergabe der Boxengassenstrafen als sehr fair und unheimlich erleichternd
– Cockpit XP V2 hat hier verlässliche und treue Dienste geleistet, es gab in den ganzen 3 rennen nur ein einzige Situation, bei der Jemand nach Chaos über Start / Ziel gerollt ist.
– Die Anschaffung des C9 hat sich gelohnt
– Die neue Bestzeit wird nun von AK Derby gehalten mit einem Klasse C Fahrzeug, dem „Slot It Sauber C9 European Championship 2013 Kit“ und der Zeit von 9.935 Sek

Es freut mich, dass es den Fahrern der anderen Teams ebenfalls Spaß gemacht hat.

 

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IG Rennen 28.11.2013

Dieser Rennabend begann etwas chaotisch. Ich hatte nach den Rückmeldungen mit 5 Teilnehmern insgesamt gerechnet. Dann kam die große Überraschung, denn an dem Haus standen schon einige Teilnehmer aus dem Freeslotterforum. Daraus entstand ein richtig cooler Rennabend.

Das erste Rennen an dem Abend wurde ohne Tanken und mit 2 Einsetzern gefahren. Relativ schnell konnte sich Joachim und Kerstin in beiden Fahrzeugen vom Fahrerfeld absetzen und zum Ende hin über 10 Runden ein Kopf an Kopf Rennen fahren.

Ergebnis:
 Fahrer - / - Fahrzeug - / - Runden - / - Gesamtzeit (min:sec) - / - Beste Runde (sec) - / - Platz - / -
 Joachim - / - Shelby Cobra No. 4 - / - 75 - / - 18:41,884 - / - 13,136 - / - 1 - / -
 K. Krangemann - / - Ferrari 458 No.66 - / - 74 - / - 18:30,989 - / - 13,993 - / - 2 - / -
 Thomas - / - Audi R8 - / - 69 - / - 18:34,141 - / - 14,278 - / - 3 - / -
 Janning - / - Mercedes SLS 24h Dubai 2012 - / - 66 - / - 18:31,425 - / - 13,724 - / - 4 - / -
 Heiner - / - McLaren 73 - / - 61 - / - 18:35,485 - / - 14,373 - / - 5 - / -
 C. Kolberg - / - BMW Z4 M 676 - / - 56 - / - 18:37,075 - / - 15,532 - / - 6 - / -

Im zweiten Rennen zeichnete sich bereits ein starker Zweikampf zwischen dem AMG Mercedes C Klasse DTM und dem Aston Martin V12 Vantage GT3 ab. So wie es vorher zu sehen war, kam es zu einem zähen Kampf zwischen beiden Fahrzeugen. Erst im letzten Drittel konnte der Aston Martin durch einen Vorsprung den Sieg sicher für sich entscheiden. Im Mittelfeld fuhr Auto Union Typ C Stromlinie ein sehr hartes Rennen, mit eisernen Fäusten.

Ergebnis:
 Fahrer - / - Fahrzeug - / - Runden - / - Gesamtzeit (min:sec) - / - Beste Runde (sec) - / - Platz - / -
 B. Falkenhain - / - Aston Martin V12 Vantage No. 007 - / - 75 - / - 17:54,405 - / - 12,667 - / - 1 - / -
 K. Herrmann - / - AMG Mercedes C-Klasse Green - / - 73 - / - 17:54,371 - / - 12,870 - / - 2 - / -
 Thomas - / - Auto Union Typ C Stromlinie - / - 67 - / - 17:50,591 - / - 14,056 - / - 3 - / -
 Joachim - / - Shelby Cobra No. 4 - / - 64 - / - 17:41,692 - / - 13,102 - / - 4 - / -
 Heiner - / - Porsche 962 - / - 62 - / - 17:51,304 - / - 12,108 - / - 5 - / -
 C. Kolberg - / - BMW M3 No.92 - / - 59 - / - 17:54,151 - / - 14,919 - / - 6 - / -

Dieses Rennen sollte ein Test auf mehreren Ebenen sein. Bereits in den vorherigen Rennen war Heiner mit SlotIt Fahrzeugen angetreten. Nun war nach den Testfahrten klar, dass der Porsche 962 außer der Konkurrenz fuhr.
Zwar war der Aston Martin im ¼ noch bei dem führenden Fahrzeug, aber die Vorsprung wuchs unaufhörlich. Einige Fahrer waren auch durch die Tanklogik etwas angespannt. Bis zum Ende hin arbeitete sich der Audi R8 an das führende Mittelfeld heran, konnte aber den Kampf um den zweiten Platz nicht mehr für sich entscheiden.

Ergebnis:
 Fahrer - / - Fahrzeug - / - Runden - / - Gesamtzeit (min:sec) - / - Beste Runde (sec) - / - Platz - / -
 Heiner - / - Porsche 962 - / - 75 - / - 19:08,308 - / - 11,535 - / - 1 - / -
 B. Falkenhain - / - Aston Martin V12 Vantage No. 007 - / - 68 - / - 19:01,783 - / - 12,855 - / - 2 - / -
 Thomas - / - Audi R8 - / - 65 - / - 19:07,175 - / - 13,798 - / - 3 - / -
 K. Herrmann - / - Porsche GT3 Manthey No 18 - / - 62 - / - 18:52,438 - / - 13,091 - / - 4 - / -
 C. Kolberg - / - BMW M3 No.92 - / - 56 - / - 18:57,171 - / - 15,032 - / - 5 - / -
 Joachim - / - Shelby Cobra No. 4 - / - 54 - / - 15:15,789 - / - 12,577 - / - 6 - / -

Das Rennen stand mehr unter dem Motto “Carrera, gibt’s das den noch!”. Gast Berthold der an unserem jetzigen Domizil nicht unbeteiligt war, hatte die Chance ergriffen und sein Gastrennabend in Anspruch nehmen können. Das freute alle Beteiligten und man konnte sehen, wie sich der Begriff „Motorsport für zu Hause“ bei dem Gastfahrer mit Emotionellen –positiven – Werten füllte. Spätfolgen eines Unfalls aus dem Vorhergehenden Rennen brachten den BMW M3 No. 92 zur Aufgabe, er musste das Rennen vorher aufgeben. Bis zum Ende leisteten sich der Audi A5 DTM und der Porsche GT3 Manthey No 18 ein hartes Rennen, wobei der Audi am Ende den Sieg für sich entscheiden konnte.

Ergebnis:
 Fahrer - / - Fahrzeug - / - Runden - / - Gesamtzeit (min:sec) - / - Beste Runde (sec) - / - Platz - / -
 B. Falkenhain - / - Audi A5 DTM - / - 75 - / - 20:53,118 - / - 13,126 - / - 1 - / -
 K. Krangemann - / - Porsche GT3 Manthey No 18 - / - 73 - / - 20:20,365 - / - 13,659 - / - 2 - / -
 Heiner - / - Lancia LC2 4 - / - 72 - / - 20:46,163 - / - 12,344 - / - 3 - / -
 K. Herrmann - / - BMW M3 DTM No. 7 - / - 71 - / - 20:29,512 - / - 13,146 - / - 4 - / -
 Berthold R. - / - Porsche GT3 RSR No.17 - / - 69 - / - 20:39,020 - / - 14,159 - / - 5 - / -
 Carsten Kolberg - / - BMW M3 No.92 - / - 24 - / - 08:43,467 - / - 14,939 - / - 6 - / -

Es war ein echt cooler Rennabend, es hat Spaß gemacht, es lag Spannung in der Luft und… es waren Kopf an Kopf Fight’s.
An alle die es nun schon des Öfteren versucht haben und denen das Real Life „die Suppe versalzt“ hat, keine Angst… es wird nicht das letzte Rennen in der grünen Hölle gewesen sein. :thumbup:

IG Rennen 07.11.2013

Der Rennabend am 07. November 2013 war ein Funrennen nur mit normalen Verhaltensregeln. Zu Besuch hatten wir an diesem Abend M. Stamm und den User W650Sid von den Freeslottern.

Nach der Begrüßungsrunde ging’s dann an das Zuweisen der Slots. 6 Fahrer und ein eifriges Training.

Eingeleitet wurde das erste Rennen mit einer spannenden Qualifikation, hier konnte der Hankog Porsche die Pole Position in den Asphalt brennen. Das erste Rennen über 75 Runden wurde von einem spannenden Kampf zwischen dem Porsche 911 GT3 RSR Team Falken, dem Hankook Super GT und dem DTM AMG Mercedes C-Klasse stark dominiert. Der relative lange Kopf an Kopf Rennen konnte in den letzten Runden dann doch K. Krangemann im Porsche 911 GT3 RSR Team Falken mit eiserner Nervenstärke für sich beweisen. Der Ford Capri viel nach der 12 Runde aus.

Ergebnis Rennen 1:
 
 Datum/Uhrzeit - / - Fahrer - / - Fahrzeug - / - Runden - / - Gesamtzeit (min:sec) - / - Beste Runde (sec) - / - Platz - / -
 07.11.2013 20:32 - / - K. Krangemann - / - Porsche GT3 RSR No.17 - / - 75 - / - 19:06,668 - / - 13,387 - / - 1 - / -
 07.11.2013 20:32 - / - K. Herrmann - / - AMG Mercedes C-Klasse Green - / - 73 - / - 18:53,301 - / - 12,701 - / - 2 - / -
 07.11.2013 20:32 - / - B. Falkenhain - / - Porsche GT3 RSR No. 33 - / - 73 - / - 18:55,188 - / - 13,398 - / - 3 - / -
 07.11.2013 20:32 - / - W650Sid - / - Shelby Cobra No. 4 - / - 68 - / - 18:58,425 - / - 13,372 - / - 4 - / -
 07.11.2013 20:32 - / - C. Kolberg - / - Porsche GT3 RSR No.88 CK - / - 64 - / - 19:04,179 - / - 14,867 - / - 5 - / -
 07.11.2013 20:32 - / - M. Stamm - / - Ford Capri No4 - / - 12 - / - 04:44,777 - / - 18,587 - / - 6 - / -

Nach der erneuten Qualifikation über 4 Runden, ging es zum zweiten Rennen.
Das zweite Rennen konnte über die komplette Renndistanz geführt werden und es entwickelte sich ein Kopf an Kopf Rennen zwischen dem Porsche 911 GT3 RSR Hankook Super GT und DTM AMG Mercedes C-Klasse. Der Porsche 911 RSR Team Falken verlor im Rennen den Anschluss an die Spitze. Der DTM AMG Mercedes C-Klasse konnte in den letzten Runden seinen Sieg festigen und nach Hause bringen. Durch die hohe Anzahl an Porsche Fahrzeugen könnte man schon fast von einem Porsche Cup sprechen.

Ergebnis Rennen 2:
 Datum/Uhrzeit - / - Fahrer - / - Fahrzeug - / - Runden - / - Gesamtzeit (min:sec) - / - Beste Runde (sec) - / - Platz - / -
 07.11.2013 21:14 - / - K. Herrmann - / - AMG Mercedes C-Klasse Green - / - 75 - / - 20:40,546 - / - 12,943 - / - 1 - / -
 07.11.2013 21:14 - / - B. Falkenhain - / - Porsche GT3 RSR No. 33 - / - 74 - / - 20:33,950 - / - 13,399 - / - 2 - / -
 07.11.2013 21:14 - / - K. Krangemann - / - Porsche GT3 RSR No.17 - / - 73 - / - 20:32,233 - / - 13,741 - / - 3 - / -
 07.11.2013 21:14 - / - W650Sid - / - Shelby Cobra No. 4 - / - 62 - / - 20:19,534 - / - 13,349 - / - 4 - / -
 07.11.2013 21:14 - / - M. Stamm - / - Porsche GT3 Manthey No 18 - / - 60 - / - 20:19,737 - / - 13,811 - / - 5 - / -
 07.11.2013 21:14 - / - C. Kolberg - / - Porsche GT3 RSR No.88 CK - / - 60 - / - 20:36,294 - / - 15,433 - / - 6 - / -

Nach der erneuten Qualifikation über 4 Runden, ging es zum zweiten Rennen. Hier war auffällig, dass die Cobra einen massiven Motorschaden hatte, die Qualifikation aber abschließen konnte.
Das zweite Rennen konnte über die komplette Renndistanz geführt werden und es entwickelte sich ein Kopf an Kopf Rennen zwischen dem Porsche 911 GT3 RSR Hankook Super GT und Porsche GT3 Manthey No 18. Der Porsche 911 RSR Team Felbermayr Proton in diesem Rennen Anschluss an die Spitze. Da in diesem Rennen lediglich mit 5 Fahrern im Feld gestartet wurde, konnte das Feld mit den freien Fahrern* aufgefüllt, die in einer Chevrolet Covette C6R Luc Alphand Aventures No. 72 und einem gelben Ferrari 599XXan den Start gingen.
* = Gohstcar

Ergebnis Rennen 3:
 Datum/Uhrzeit - / - Fahrer - / - Fahrzeug - / - Runden - / - Gesamtzeit (min:sec) - / - Beste Runde (sec) - / - Platz - / -
 07.11.2013 22:22 - / - B. Falkenhain - / - Porsche GT3 RSR No. 33 - / - 75 - / - 19:06,795 - / - 13,832 - / - 1 - / -
 07.11.2013 22:22 - / - K. Herrmann - / - Porsche GT3 Manthey No 18 - / - 73 - / - 18:53,859 - / - 12,880 - / - 2 - / -
 07.11.2013 22:22 - / - W650Sid - / - Shelby Cobra No. 4 - / - 68 - / - 19:01,812 - / - 13,500 - / - 3 - / -
 07.11.2013 22:22 - / - Freier Fahrer - / - Ferrari 599XX - / - 65 - / - 18:53,930 - / - 15,743 - / - 4 - / -
 07.11.2013 22:22 - / - C. Kolberg - / - Porsche GT3 RSR No.88 CK - / - 62 - / - 19:05,382 - / - 14,956 - / - 5 - / -

Bei den Besuchern möchte ich mich für die Renndynamik herzlich bedanken und freue mich auf eine erneute Rennbeteiligung. Ich hoffe es hat Euch Spaß gemacht… 🙂

 

Zitat:
„Fahr Schneller!“
„Ich kann nicht schneller, Du musst Überholen!“
„OK…“